Einführung Kirchengemeinderat Grenzach

Am Sonntag, den 25. Januar 2026, wurden der Kirchengemeinderat der Evangelischen Kirchengemeinde Grenzach eingeführt.

Thema an diesem Sonntag war die Ausbreitung des christlichen Glaubens und die Ökumene. Im Römerbrief kündigte der Apostel Paulus an, nach Rom zu kommen, um von dort aus weiter nach Spanien zu reisen. Er schrieb: Mich verlangt danach, euch zu sehen, damit ich zusammen mit euch getröstet werde durch euren und meinen Glauben, den wir miteinander haben. Das zeigt: Auch im jungen Christentum gab es schon unterschiedliche Glaubensausprägungen. Der Glaube ist vielfältig, in den großen Kirchen, in den Gemeinden und bei den einzelnen Christinnen und Christen. Es gibt Unterschiede, und doch sind alle in einem Glauben miteinander verbunden.
Das gilt auch für die beiden evangelischen Kirchengemeinden Grenzach und Wyhlen, die im nächsten Jahr zu einer Gemeinde vereinigt werden sollen. Schon jetzt geschieht Vieles gemeinsam. Aufgabe der Kirchengemeinderäte wird es sein, die Gemeinschaft weiter zu vertiefen und das Bewusstsein dafür zu stärken, dass beide Gemeinden miteinander verbunden sind. Pfarrer Jörg Winkelströter bat die Gemeindeglieder darum, sich weiter am allmählichen Zusammenwachsen der Gemeinden aktiv zu beteiligen.
Im Gottesdienst wurden die Kirchengemeinderäte Bernhard Greiner und Andreas Föhn verabschiedet. Sie hatten sich nicht wieder zur Wahl gestellt. Es wurde ihnen für ihr langjähriges Engagement mit herzlichem Applaus gedankt.
Der jetzige Kirchengemeinderat besteht aus sieben Mitgliedern: Viola Greiner, Frank Hirtle, Ruth Köppl, Anita Kretschmann, Brigitte Lindemann, Gabriele Rück und Winfried Schramm. Für sie wurde im Gottesdienst gebetet und ein Segen gesprochen.
Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von der kleinen Kantorei unter Leitung von Henry van Engen.
 
vorne v.l.n.r.: Frank Hirtle, Anita Kretschmann, Ruth Köppl, Viola Greiner
Hinten v.l.n.r.: Jörg Winkelströter, Winfried Schramm, Brigitte Lindemann, Gabriele Rück
 
 
v.l.n.r.: Bernhard Greiner, Andreas Föhn, Jörg Winkelströter bei der Verabschiedung